So viel Calcium
braucht Ihr Körper:

Calcium ist ein Mineralstoff, der viele Funktionen im Körper erfüllt. So spielt es eine wesentliche Rolle bei der Blutgerinnung, der Funktion der Muskeln und des Nervensystems und natürlich beim Aufbau und Erhalt von stabilen Knochen und Zähnen¹. Dort sind 99% des im Körper vorhandenen Calciums gespeichert. Wird nicht genügend Calcium mit der Nahrung zugeführt, holt sich der Körper seinen Calciumbedarf aus den Knochen (Entmineralisierung). Geschieht dies über einen längeren Zeitraum, kann Osteoporose (auch bekannt als Knochenschwund) die Folge sein.

Ihr Tagesbedarf:

Zum Erhalt des Calciumspeichers im Körper sollten täglich 800 Milligramm Calcium über die Nahrung zugeführt werden². Das erreichen Sie mit calciumreicher Nahrung wie z.B. Milchprodukten oder manchen Gemüsesorten (z.B. Brokkoli oder Fenchel). Ein Mineralwasser mit viel Calcium wie RESIDENZ QUELLE (567 mg/l) ist ebenfalls ein sehr guter Calciumlieferant. Mit nur 1,5 Litern decken Sie nicht nur Ihren Calcium-Tagesbedarf, sondern gleichzeitig auch den Flüssigkeitsbedarf Ihres Körpers. Die Bioverfügbarkeit von Calcium im Mineralwasser ist übrigens mindestens so gut wie die von Milch – und das ganz ohne Kalorien. Vergleichen Sie verschiedene Lebensmittel und ihren Calciumgehalt hier.

Gruppen mit erhöhtem Calciumbedarf:

Kinder und Jugendliche, deren Knochen sich noch im Aufbau befinden, haben einen höheren Calciumbedarf. Auch Frauen in der Schwangerschaft, Stillzeit und vor der Menopause sowie Menschen ab 50 brauchen etwas mehr Calcium.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Kinder von 10 bis 13 Jahren 1.100 mg Calcium am Tag, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 19 Jahren sollten 1.200 mg zu sich nehmen. Schwangeren, Stillenden und über 50jährigen wird eine tägliche Zufuhr von 1.000 mg empfohlen.

Quellen:
1  Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., „Ausgewählte Fragen und Antworten zu Calcium“, Juni 2013
2  Calcium-Tagesbedarf: 800 mg, laut Nährwert-Kennzeichnungsverordnung vom 25. November 1994,
die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 1. Oktober 2009 geändert worden ist.